Bindungstrauma im Körper

Von der Erinnerung im Körper und dem Widerspruch von Nähe
 

„Ich weiß nicht warum“

Manche Erfahrungen hinterlassen keine klaren Bilder,

aber sie prägen sich ein –

als Wärme und Schwere in der Haut,

als Puls im Muskel,

als ein Atem, der plötzlich stockt.


 

Der Körper erinnert,

auch wenn Worte fehlen.

Er trägt beides:

das Schöne, das nährt –

und das, was zugleich bebt, warnt, zurückhält.


 

Aus bindungssensibler Sicht zeigt sich hier der innere Widerspruch vieler Menschen,

die frühe Grenzverletzungen erlebt haben:

Nähe kann sich gleichzeitig sicher und bedrohlich anfühlen.

Das Nervensystem lernt, wachsam zu bleiben,

selbst im Moment der Zuwendung.


 

Der Text Die Hand auf meiner Haut ist eine leise Zeugenschaft.

Ein Blick auf das, was im Körper weiterlebt,

auch wenn der Kopf nicht versteht –

und auf das stille „Ich weiß nicht warum“,

das uns manchmal zwischen den Herzschlägen findet.


 

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